Die Mittelbayerische Zeitung berichtete über den Auftritt vom 28.03.09 folgendes:„...richtig über sprang der Funke von der Bühne in den Saal mit Lupus Vagabundus, den herumziehenden Wölfen aus dem Raum Regensburg. Die Rockmusik wurde im Mittelalter erfunden, grinste Wolf von Scambah mit einem Zupfen an Freyas Rock - die Richtung ist da längst klar: Mit pulsierendem, modernem Mittelalter-Rock reißt das Trio die Zuschauer mit, bringt sie zum Klatschen und Mitmachen. Und lose Sprüche und Witziges wie das Bilderrätsel verfehlen ihre Wirkung nicht! Sie machen einfach Stimmung und entlassen das Publikum dann auch mit mächtig Schwung wieder in das Hier und Jetzt...“ Ebenfalls im März 09 fanden wir folgendes in der Regionalpresse:„… so ähnlich gewandet traten auch die drei von „Lupus Vagabundus“. Sauf- und Bettellieder hatten sie in ihrem Reportoire, dazu freche Sprüche, marktschreierische Anpreisungen und flotte Dudelsackstücke. Sie sangen und sprangen wie toll auf der Bühne herum und schenkten voll ein. Lebenslust pur und Lebensfreude satt, so präsentierten sie Mittelalter. Und so unverkrampft machte es dem „Volk zu Theuern“ auch mächtig Spass.“ Im Oktober 2006 fanden wir nach einem Auftritt folgenden Text im Straubinger Tagblatt: „… und dann ging es los: Musik und Gesang gab es von der Spielgruppe Lupus Vagabundus. Die schwarze Wölfin, Wolf von Scambah und der Pfeifwolf als Leiter der Gruppe boten in jeder Hinsicht Höchstleistungen, die die Zuschauer zum Lachen brachten. Was sie zum Besten gaben, war keine gewöhnliche Musik, auch von den Instrumenten her nicht, denn die wunderschönen Melodien kamen aus zwei Dudelsäcken, einer Mandoline, verschiedenen Flöten und einer Drehleier. Das Trio wusste nicht nur musikalisch zu überzeugen, sondern auch mit den Stimmen. Und dass das Trio auch auf der Spaßseite viel zu bieten hatte, das erfuhren die Besucher in den nachfolgenden drei Stunden.“ Am 06. November 2006 war in der Amberger Lokalpresse folgendes über einen unserer Auftritte zu lesen:„… mit Mittelalterrock a la Corvus Corax, dabei nur mit zwei Dudelsäcken und einer Trommel bewaffnet, brachten sie den Saal zum Toben; dazu schelmenhafte Texte und Bilderrätsel vom Blähboy oder einem Gehenkten, der online ist. Die Vagabundin im Bunde zahlte den Herren ihre Zoten mit gleicher Münze zurück, wenn sie etwa reimend sang: Auf dieser schönen Erdenscheiben tummeln sich seltsame Wesen, doch können sie oft nicht mal lesen. Die Rede ist natürlich von Männern, Burschen, wüsten Lumpen, Mannsbildern und ihren Kumpeln, von Besserwissern, Hosenschissern Halbgöttern und schlechten Küssern.“
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